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Aktuelles aus Altenbeuthen

Bonusprogramm

Liebe Urlauber!

Nutzen Sie die Möglichkeiten unseres Bonusprogramms!

Überall, wo Sie das "Grüne Herz" sehen, wird der Stausee-Bonus gewährt.

Sollten Sie sich für einen längeren Aufenthalt , d.h. mehr als 2 Übernachtungen in unserer Region in unten genannten Einrichtungen entscheiden, möchte sich der Förderverein Hohenwarte in besonderer Form bei Ihnen bedanken.

 

Die folgenden Einrichtungen gewähren Ihnen bei Ihrem Aufenthalt einen entsprechenden Bonus, welcher Ihnen die Möglichkeit gibt, Leistungen wie Speisen und Getränke, Eintritte und Gebühren sowie Übernachtungen preiswerter zu erhalten. Eine detaillierte Auflistung der Vergünstigungen können Sie hier herunterladen.

  • Hotel Am Schloßberg, Ziegenrück
  • Weinkeller-Cafe "Zur Fernmühle", Ziegenrück
  • Hotel "Fuchsbau", Walsburg
  • Ferienland Crispendorf
  • Ardesia-Therme, Lobenstein
  • Saalfelder Feengrotten
  • Technisches Schaudenkmal "Heinrichshütte", Wurzbach
  • Gaststätte "Linkenmühle"
  • Campingplatz "Linkenmühle", Paska
  • Bootsverleih "Linkenmühle"
  • Campingplatz Portenschmiede, Wilhelmsdorf
  • Hotel und Restaurant "Saalestrand", Alter
  • Gasthaus "Zur Linde", Althenbeuthen
  • Campingplatz "Neumannshof", Gössitz
  • Campingplatz "Droschkau", Drognitz
  • Gaststätte "Zur alten Brauerei", Lothra
  • Waldhotel am Stausee, Bucha
  • Wasserkraftmuseum Ziegenrück
  • Volkskundemueseum Reitzengeschwenda
  • Waldgasthaus Lothramühle, Reitzengeschwenda
  • Fahrgastschifffahrt Saalburg
  • Sommerrodelbahn Saalburg
  • Saale Touristik R. Rank, Saalburg
  • Apparthotel "Am Rennsteig", Wurzbach
  • Hotel und Restaurant "Güldene Gabel", Bucha
  • Gasthof "Weißes Lamm", Leutenberg
  • Gasthof "Garküche", Leutenberg
  • Heimatstube Leutenberg
  • Campingplatz Saalburg Kloster
  • Campingplatz Saalburg Am Strandbad
  • Hotel Piccolo
  • Schleiz Gräfenwarth
  • Museum Schloss Burgk

Bedingung ist, dass Sie sich von Ihrer Beherbergungsstätte bescheinigen lassen, dass Sie länger als 2 Übernachtungen gebucht haben.
Diese Bescheinigung ist vor Nutzung einer Leistung vorzulegen und führt zu einem entsprechenden Bonus.

1. Die Übertragung der Boni an Dritte ist nicht möglich.
2. Nichtgenutzte Boni können nicht ausgezahlt werden.
3. Nachträgliche Einlösung der Boni ist nicht durchführbar.

Anerkannt wird nur jeweils eine dieser Karten:

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und würden uns freuen, Sie bald in unserer Region begrüßen zu dürfen.
Für Fragen und weitere Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Halten Sie Ausschau nach dem „Stausee Hohenwarte“-Logo!

Mit freundlichem Gruß

Ihr Förderverein Stausee Hohenwarte

 

Informationen über unsere Region

 

Die Sperrmauer zum Hohenwartestausee wurde von 1936 bis 1942 erbaut, ist 75 Meter hoch, 412 Meter lang, am Fuß 54,7 Meter und an der Krone 6,7 Meter breit. Der Hohenwartesee ist 27 km lang, bis zu 1000 Meter breit und fasst ca. 182 Millionen Kubikmeter Wasser und ist somit der drittgrößte Stausee Deutschlands.Die tiefste Stelle befindet sich an der Sperrmauer mit einer Wassertiefe von 68 Meter. Der Hohen-
wartestausee ist ein Teil der 79,8 km langen, 5 mal hintereinander gestauten Saalekaskade, dem größten zusammenhängenden Stauseegebiet Deutschlands.
Umgeben ist der See von einer wild-romantisch-schönen Waldlandschaft. Er ist tief ins Tal eingebettet. Auf der rechten Seite des Sees befinden sich reizvoll angelegt die Campingplätze: Alter (Gemeinde Goßwitz), Portenschmiede (Gemeinde Wilhelmsdorf),
Neumannshof (Gemeinde Gössitz), Linkenmühle (Gemeinde Paska). Von hier kann man an der Saale entlang Ziegenrück (Wasserkraftmuseum) und noch ein paar Kilometer weiter das Örtchen Crispendorf mit seinem "Ferienland" erreichen. Oder man nimmt die Autofähre um auf die gegenüberliegende Seite des Sees zu gelangen. Direkt neben der Anlegestelle der Fähre kann man bei schönem Wetter ein Bad in der Saale nehmen.  

Auf der Straße gelangt man nach Altenbeuthen mit seinem Campingplatz Droschkau, fährt man die Straße weiter, erreicht man Drognitz mit den Campingplätzen Mutschwiese und Hopfenmühle. Von Drognitz geht die Fahrt über Reitzengeschwenda (Volkskundemuseum), Neidenberga (Jugendherberge), ca. 8 km bergab und kurvenreich, immer entlang des Stausees zurück zur Staumauer.

Ein letzter Abstecher in Hohenwarte lohnt sich. Hier kann man sich über die Geschichte des im Stausee versunkenen Örtchens Preßwitz informieren.

AltenbeuthenAltenbeuthen Heute:

Inmitten von Wiesen, Wäldern und Ackerland finden wir Altenbeuten. Dorfteich und Dorfanger werden umgeben von gepflegten Häusern, die zum großen Teil wunderschönes Fachwerk ziert. Im Ort werden heute noch drei Gasthäuser betrieben, und für größere Veranstaltungenein steht ein moderner Tanzsaal zur Verfügung.

Westlich des Ortes befindet sich einer der schönsten Aussichtspunkte am Hohenwarte-Stausee: die Hohe Leite. Aus einer Höhe von rund 200 m über der Wasserfläche bietet sich ein fantastischer Rundblick über das windungsreiche Saaletal mit seinen Zeltplätzen und den Stausee.

Unterhalb von Altenbeuthen, an der Talsperre, liegt die Linkenmühle. Sie ist eine der ältesten und bekanntesten Mühlen an der oberen Saale. Hier befand sich seit 1875 eine Brücke über den Fluß, die im Zuge des Staudammprojektes demontiert werden musste. Die daneben neu errichtete Brücke stand nur von ihrer Einweihung im Herbst 1944 bis zur unsinnigen Sprengung am 15.4.1945. Seit 1995 verkehrt hier die einzige Autofähre Thüringens, die gleichzeitig maximal 3 PKW ans andere Ufer bringen kann.
Historisches aus Altenbeuthen

Altenbeuthen ist die wahrscheinlich erste Siedlung im Oberland. In der sogenannten Hauptrodezeit nach 1050 wurde das typische Angerdorf mit Wehrkirche durch Slawen gegründet. Der Ortsname leitet sich ab von "[[Bytina]]" - die Wohnstätte.

Im Jahr 1120 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Ca. 40 Jahre später wurden Kirche und Rittergut angelegt. Blütezeit des Ritterguts war im 17. und 18. Jahrhundert. Reste des Wallgrabens sind bis heute noch sichtbar. Bei einem umfassenden Kirchenumbau nach 1700 entstanden Langschiff, Innenausstattung, Altar und Orgel in ihrer heutigen Form. Die barocke Kirche mit ihrem Kanzelaltar und einer wappengeschmückten Adelsloge stehen unter Denkmalschutz.

Bei Altengesees zweigte eine Straße über Lothra und Drognitz zur Furt an der Linkenmühle ab. Vielbesuchte Herbergen waren der „Erbkretschmar“ in Altenbeuthen und der „Stammsche Gasthof“ in Lothra. Die alten Handelsstraßen sind selten mit den später angelegten Kunststraßen identisch, sie lassen sich aber, besonders in Waldgebieten, manchmal noch gut im Gelände verfolgen, denn das häufige Anschleifen und Bremsen der Fuhrwerke hat tiefe Radspuren und Hohlwege hinterlassen. Sie finden sich zum Beispiel neben dem Fußweg vom Haltepunkt Heinersdorf nach Eliasbrunn und im Tännicht oberhalb Ruppersdorfs. Sie sind interessante Bodendenkmale, die noch besser gekennzeichnet und geschützt werden sollten.

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